[Rezension] Sarah Dessen – Along for the Ride

Klappentext:

“Auden is about to start college in the fall, and decides to escape her control-freak professor mom to spend the summer with her novelist father, his new young wife, and their brand-new baby daughter, Thisbe. Over the course of the summer, Auden tackles many new projects: learning to ride a bike, making real connections with peers, facing the emotional fallout of her parents’ divorce, distancing herself from her mother, and falling in love with Eli, a fellow insomniac bicyclist recovering from his own traumas.”

Was das Krümelmonster meint:

Along for the Ride ist ein sehr schöner und realistischer Jugendroman von Sarah Dessen, der die Geschichte von Auden erzählt. Auden schläft seit der Scheidung ihrer Eltern nachts nicht mehr und verbringt ihre gesamte Zeit damit, zu lernen oder durch die Stadt zu streifen. Durch ihre bestimmende Mutter hatte sie nie eine wirkliche Kindheit.
Dies ändert sich jedoch, als die neue Freundin ihres Vaters sie einlädt, den Sommer mit ihnen zu verbringen.
Stück für Stück fängt sie an, sich zu verändern, woran Eli nicht unschuldig ist.

Sara Dessen ist meiner Meinung nach eine der besten Autorinnen für Jugendromane, ihre Bücher beinhalten immer tiefgründige Themen, die sie sehr schön verpackt

Auden und Eli waren mir vom ersten Moment an sehr sympathisch und auch die Nebencharaktere wirkten realistisch. Keiner war perfekt, alle hatten ihre Kanten und Ecken.

Schön ist außerdem die Entwicklung von Auden, aber auch von Eli.
Was mich besonders faszinierte war die Art, mit der Eli Auden ein Stück Kindheit zurückgegeben hat. Auden wiederum hilft auch Eli, mit seiner Vergangenheit abzuschließen.
Die Dialoge zwischen den beiden sind  teilweise sehr lustig.

Es gibt immer wieder Momente im Buch, die einem zum Nachdenken anregen.  So thematisiert sie unter anderem Scheidung der Eltern und die Probleme, die Jugendliche haben können, wenn sie ihren eigenen Weg suchen.

Ich finde den Schreibstil von Sarah Dessen sehr schön und flüssig, man stockt nirgends und man wird auch nicht von zu vielen bildlichen Beschreibungen erschlagen.

Natürlich bemerkt man nach mehreren Büchern von ihr, dass die Geschichten nach einem bestimmten Schema ablaufen, aber ich finde nicht, dass dies groß stört, da alle Bücher trotzdem auf ihre eigene Art bemerkenswert sind und auch die Charaktere nie einander so stark ähneln, dass sie mich an eines der anderen Bücher erinnern würden.

Ich habe das Buch geliebt, es gibt Hoffnung und macht Mut 🙂 Ich kann es nur weiterempfehlen!
Volle 5 Krümelmonsterpunkte (auch wenn ich das Cover nicht ganz so toll find ;))

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