[Rezension] James Dashner – The Death Cure

Klappentext:

“Thomas knows that Wicked can’t be trusted, but they say the time for lies is over, that they’ve collected all they can from the Trials and now must rely on the Gladers, with full memories restored, to help them with their ultimate mission. It’s up to the Gladers to complete the blueprint for the cure to the Flare with a final voluntary test.
What Wicked doesn’t know is that something’s happened that no Trial or Variable could have foreseen. Thomas has remembered far more than they think. And he knows that he can’t believe a word of what Wicked says.
The time for lies is over. But the truth is more dangerous than Thomas could ever imagine.
Will anyone survive the Death Cure?”

Was das Krümelmonster meint

The Death Cure von James Dashner ist das spannungsgeladene Ende der Maze-Runner-Trilogie.
Ich fand die ersten beiden Teile schon unglaublich spannend und konnte es kaum erwarten, The Death Cure zu lesen.
Ich fand das Buch genauso toll wie die beiden Vorgänger, auch wenn ich mit dem Ende nicht wirklich zufrieden bin 😉

Ich habe versucht, in der Rezension so wenig wie möglich zu spoilern…Ganz gelungen ist es mir nicht.

 Spoiler!

Thomas und seine Freunde sind kurz davor, ihre Erinnerungen zurück zu bekommen und haben die Hoffnung, ein Heilmittel zu finden.
Doch nichts ist jemals so einfach, zumindest nicht bei Herrn Dashner…

Gleich zu beginn etwas, was mich gestörtt hat: die Charaktere entwickeln sich leider nicht wirklich weiter (bis auf Newt) und besonders Thomas hätte ich ab und an gerne mal gegen eine Wand geklatscht…

Vor allem, als er sich entschied, seine Erinnerungen nicht zurück haben zu wollen. Somit verhindert er auch, dass man als Leser –endlich- Antworten bekommt. Dadurch bleiben viele (fast alle) Fragen ungeklärt. Außerdem führt seine Entscheidung dazu, dass man sich wundert, wie es hätte enden können, wenn seine Erinnerung „freigeschaltet“ worden wäre. Hätte WICKED wirklich ein Heilmittel erstellen können? War Thomas egoistisch und hat seinen Freund verdammt?

The Death Cure beantwortet nicht die ganzen offenen Fragen, aber so wirklich habe ich das auch nicht mehr erwartet. Der Leser kann so zumindest versuchen, sich seine eigenen Lösungen zu suchen. Lösungsansätze wurden teilweise gegeben und trotzdem war ich am Ende leicht überrumpelt und konnte nicht glauben, dass das Buch wirklich so enden soll.

Einerseits war mit bewusst, dass es kaum anders enden kann, aber wirklich erwartet, dass Dashner den Mut hat, es so enden zu lassen, hatte ich nicht.

Es ist unglaublich spannend geschrieben und zwang mich förmlich dazu, fast in einem Stück zu lesen. Vor allem die ganzen Wendungen halten den Leser auf Trapp.

Ich gestehe, dass ich nicht hundert Prozent mit dem Verkauf der Geschichte einverstanden bin. Dies ändert nicht den Fakt, dass es ein sehr gutes Buch ist, fesselnd und actiongeladen, und eine ideale Grundlage für Diskussionen ist.

Das Ende ist wow. Mutig, mutig, Herr Dashner. Ich habe die Stelle mehrere Male gelesen und kann immer noch nicht sagen, was ich denke.

Das Buch ist nichts für Zartbesaitete, behaupte ich einfach mal.

Nichtsdestotrotz ist es ein tolles Ende, ganz im Stile der Vorgänger und bekommt von mir ebenso 4 Krümelmonsterpunkte. (Vielleicht kommt ja irgendwann mal ein Epilog mit Antworten? *Wunschdenken*)

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