[Rezension] Elizabeth Noble – Alphabet Weekends

Klappentext:

„Natalie and her sisters have known Tom and his family forever. They climbed trees together, scraped knees on the same pavements and, in taking shared steps towards adulthood, shaped bonds that would last a lifetime. So when Natalie’s long-term love walks out on her, Tom’s is the much-needed shoulder she cries on. And Tom dreams up an ingenious way to dry her tears: a series of Alphabet Weekends – starting with A for Abseiling – to make her forget the heartache and, he hopes, to make her see what’s been staring her in the face all these years. His genuine love for her. But as they tumble from A to Z, their families and friends face broken hearts and tragedies of their own. Can the Alphabet Weekends unlock love in all its many and wonderful guises? And not just for Natalie and Tom, but for everyone they care about?“

Was das Krümelmonster meint:

Anna und Nicholas, Lucy und Patrick, Alec und Marianne, Natalie und Tom – vier Pärchen, die ihre Probleme haben und versuchen, sich nicht unterkriegen zu lassen.

Die Hauptcharaktere sind jedoch Natalie und Tom: Natalie, die von ihrem Freund verlassen wurde und am Boden zerstört ist und Tom, ihr bester Freund, der versucht, sie wieder aufzubauen und für sich zu gewinnen.
Um Natalie aufzumuntern, hat Tom eine etwas ungewöhnliche Idee…
Abwechselnd überraschen sie einander mit verschiedenen Wochenendaktivitäten,  die jeweils einem Buchstaben des Alphabets entsprechen (natürlich auch schön in der richtigen Reihenfolge :)).
Im Laufe des Buches beginnt Natalie, die Welt mit anderen Augen zu sehen und beginnt auch,  sich über ihr bisheriges Leben Gedanken zu machen.

Während Natalie und Tom sich näher kommen, werden aber auch die anderen Charaktere und deren Probleme beschrieben.

Meiner Meinung nach wird das Buch dadurch leider ein wenig unübersichtlich und man konzentriert sich nicht auf die eigentliche Handlung des Buches, da die ganzen Nebenhandlungen doch von der eigentlichen Haupthandlung ablenken. Außerdem wird das Buch so sehr schnell verwirrend.
Ich brauchte eine ganze Weile, bis ich die Namen und die Charaktere zuordnen konnte und musste doch einige Male zurückblättern und nachschauen, wer wer ist, was ich dann doch als störend empfand.

Die Alphabet-Idee fand ich  wiederum sehr interessant , doch hätte man diese etwas ausbauen können und nicht so in den Hintergrund rutschen lassen sollen.
Auf alle Fälle habe ich schon überlegt, ob und wie ich diese Idee in meinen Alltag eingliedern kann  *lacht*

Das Buch war in Ordnung,  aber ich würde es nicht  so schnell noch einmal lesen.

Empfehlen würde ich das Buch für Leser, die sich nicht an wechselnden Erzählperspektiven stören und ein gutes Namensgedächtnis haben 😉
Darum bekommt Alphabet Weekends von mir 3 Krümelmonsterpunkte  Cookie Monster Cupcake 1 von Nick^DCookie Monster Cupcake 1 von Nick^DCookie Monster Cupcake 1 von Nick^D

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