[Rezension] Suzanne Collins – The Hunger Game

Klappentext:

„In einem Nordamerika der fernen Zukunft regiert das Kapitol mit eiserner Hand. Die meisten Menschen in den unterjochten zwölf Distrikten kämpfen tagtäglich ums Überleben. So auch die sechzehnjährige Katniss. Sie sorgt dafür, dass ihre kleine Schwester Prim und ihre Mutter nicht verhungern, indem sie unerlaubterweise hinter dem Zaun des Distrikts auf die Jagd geht. Doch der Hunger ist nicht die größte Bedrohung: Jedes Jahr werden die „Hungerspiele” ausgetragen, eine Art Gladiatorenkampf. Aus jedem Distrikt werden dafür ein Mädchen und ein Junge zwischen zwölf und sechzehn Jahren ausgelost. Und dieses Jahr trifft es Prim. Doch Katniss geht für ihre Schwester in den grausamen Kampf, der so lange dauert, bis nur noch einer von den vierundzwanzig „Spielern” am Leben ist. Das ist furchtbar genug, doch zu allem Überfluss ist einer von Katniss’ Gegnern ausgerechnet Peeta, der ihr schon einmal das Leben gerettet hat …“

Was das Krümelmonster meint:

Im ersten Teil der Trilogie geht es um Katniss, die in Panem,  einem Staat mit dem Capitol und 12 Distrikten, lebt, die sehr unter Hunger und Armut leiden.
Katniss lebt mit ihrer kleinen Schwester Prim und ihrer Mutter im 12. Distrikt.
Früher gab es einen 13. Distrikt, der bei einer Revolution gegen das Capitol brutal zerstört wurde.
Seit diesem Ereignis müssen jedes Jahr ein Mädchen und ein Junge aus jedem Distrikt gegeneinander antreten und in sogenannten „Hunger Games“ um ihr Leben kämpfen.
Es kann jeweils nur einen Überlebenden geben.
Der Sieger wird gefeiert und er und sein Distrikt bekommen Geschenke und Geld.
Die reicheren Distrikte sehen die Hunger Games als Chance an und trainieren ihre Kinder illegalerweise für die Spiele, einige der Kinder melden sich sogar freiwillig.
Die Hunger Games sind ein großes Medienereignis in Panem und werden vom Capitol gefeiert.
Katniss‘ Name ist mehrfach in der Lostrommel, da sie bereits 16 ist und sich auch öfters für Lebensmittel auf die Liste setzen ließ.
Ihr kleine Schwester Prim, 12, ist das erste Mal in der Lostrommel.
Auch ihr bester Freund Gale, mit dem sie heimlich jagen geht um ihre Familien zu ernähren, steht sehr oft auf der Liste.

[Spoiler!!!]

Als dann der Name ihrer  Schwester aufgerufen wird, nimmt Katniss ihren Platz im Spiel ein.
Ihr Gegner aus ihrem Distrikt ist Peeta, ein Bäckerssohn, der ihr in der Vergangenheit das Leben gerettet hat.
Peeta ist hilfsbereit und sehr freundlich, was Katniss jedoch nur als Kalkül auffasst.
Beide haben in den Spielen einen Berater namens Haymitch, der stark dem Alkohol zugeneigt ist.
Dieser rät ihr, ein verliebtes Paar zu spielen…
Während der Vorbereitungen zum Spiel baut Katniss ein wenig Vertrauen zu Petta auf, der in der Arena zu ihrem Todfeind werden wird….

Die Geschichte wird aus der Sicht von Katniss erzählt, wobei die Beziehung zwischen ihr und Peeta, aber auch ihre Beziehung zu Gale, von großer Bedeutung sind.
Auch die Geschichte von Haymitch wird noch eine große Rolle für die beiden spielen.

Obwohl mich das Buch anfangs an Battle Royale erinnert hat, so schwand doch diese Verbindung sehr schnell.
In The Hunger Games bekommen die Teilnehmer, wenn sie beliebt sind, Unterstützung von Sponsoren und erhalten so wertvolle Medizin oder auch Essen.
Während des Spiels gibt es einige überraschende und ergreifende Wendungen, die es mir unmöglich machten, das Buch aus den Händen zu legen.

Ich finde das Buch gut geschrieben, es ist mitreißend und erfindet eine interessante, wenn auch bedrohliche, Gesellschaft.
Obgleich die Gefühle von Katniss eher flach gehalten wurden, hat mich das Buch beim ersten Lesen begeistert.
Ich kann den ersten Teil von The Hunger Games nur wärmstens empfehlen, doch sollte man nicht zu sehr auf allzu starke emotionale Tiefen hoffen.

Trotzdessen bekommt The Hunger Games von mir 5 Krümelmonsterpunkte, da ich nach dem ersten Lesen absolut begeistert war.     Cookie Monster Cupcake 1 von Nick^DCookie Monster Cupcake 1 von Nick^DCookie Monster Cupcake 1 von Nick^DCookie Monster Cupcake 1 von Nick^D

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