[Rezension] Monica McInerney – Upside Down Inside Out

Klappentext: :

„Eva Kennedy is in a rut. After seven years of working at her uncle’s Dublin delicatessen, her artistic aspirations have slipped by the wayside and her latest relationship has fizzled. Hoping to shake things up and find inspiration, Eva takes a break and ventures to Melbourne, Australia, to visit an old friend who gives Eva an exciting new identity.
Joseph Wheeler is a successful London designer. Unfortunately his firm is thriving at such a high level that he doesn’t have time to actually design anymore. […]”

Das Krümelmonster meint:

Monica McInerneys  „Upside Down Inside Out“  ist das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe und was mich dazu brachte, mir ein weiteres Buch von ihr zu kaufen 🙂
Ich habe mich von der ersten Seite mit dem Buch wohl gefühlt,  die Atmosphäre in dem Delikatessenladen und die Charaktere sind wundervoll lebhaft beschrieben.

Alle künstlerischen Träume (ihr Kunststudium und ihre Band) hinter sich lassend,  arbeitet Eva im Laden ihres Onkels. Ihre letzte Beziehung und der geplante Urlaub scheiterten und so fliegt sie kurzentschlossen zu ihrer besten Freundin Lainey nach Australien.
Dort lässt sie sich darauf ein, von Lainey als Sängerin (die mit Enya sang) und bekannte Bildhauerin aus Schottland präsentiert zu werden.
Als Niamh lernt sie dann Joseph Wheeler, einen erfolgreichen Designer, kennen.
Aber auch dieser ist nicht, was er zu sein scheint: eigentlich ist Joe geschäftlich unterwegs, doch da er einen Backpack testete,  wurde er für einen Backpacker gehalten.

Sowohl Eva als auch Joe klären die Missverständnisse nicht auf, sondern verstricken sich immer weiter in Lügen, Halbwahrheiten und Fehlinformationen anderer.

Es ist sehr interessant und amüsant zu  lesen, wie sich die beiden Stück für Stück  ineinander verlieben und dabei immer versuchen, nicht aus ihrer Rolle zu fallen.
Vor allem das Ende ist sehr gut gelungen 🙂

Insgesamt finde ich das Buch unterhaltsam und auf alle Fälle als eine leichte Kost für zwischendurch zu empfehlen.

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